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SOL goes future

Business Event vom 6. Februar 2012, 18 Uhr in Bern
„Coopetition“ – zwischen Kooperation und Wettbewerb

Die Welt spielt verrückt. Sei es beim Klima, in Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Märkten:  Einige “Ordnungen” sind durcheinander geraten und fordern neue Flexibilität von uns.
Als Unternehmensberater und Organisationsentwickler erleben wir die neue Dynamik intensiv mit. Zonenlinien verschieben sich. Unternehmen sind nicht mehr hart abgegrenzte Einheiten, sondern können auch als interne Netzwerke von Kompetenz-Clusters oder Wertschöpfungs-Verbünde im Markt beschrieben werden.
Neue Fragen stellen sich, zum Beispiel jene der “Coopetition” – wo ist Kooperation, wo Konkurrenz angesagt, und wo ist beides gleichzeitig möglich?

Unser Business-Event klärt einige Mechanismen und Hintergründe der Coopetition und gibt Ihnen praktische Impulse für Ihre eigene Organisation oder Strategie.
Sie dürfen gespannt sein auf die beiden Referierenden, welche je einen Input zum Thema geben:
Frau Prof. Dr. Jetta Frost hält den Lehrstuhl für Organisation und Unternehmensführung an der Universität Hamburg und spricht über „Unternehmen als Netzwerke – wer steuert wen?“.
Herr Dr. Heinz Locher, Gesundheitsökonom, beschäftigt sich seit rund 40 Jahren mit dem Gesundheitssystem und reflektiert über „Spielfeld Gesundheitsmarkt: kooperieren und konkurrieren?“.

Der Anlass findet statt im Restaurant zum Äusseren Stand, Zeughausgasse 17, 3011 Bern (5 Min. zu Fuss vom Bahnhof, oder Parkhaus Metro mit Auto).

Melden Sie sich  hier  an – wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Zusätzliche Informationen finden Sie   hier.

Allgemein

Willkommen auf der Homepage von SOL Management Solutions

“Damit Ihre Strategien greifen” heisst unser Credo. Denn nicht an Zielen und guten Ideen
mangelt es vielen Unternehmen, sondern an der Umsetzung.

Sie stehen vor einer Phase der Veränderung? Es gibt Druck für Verbesserung? Sie wollen
die Performance steigern und brauchen dafür eigenverantwortliche Mitarbeitende? Sie
müssen die Kosten herunterbringen oder steuern neues Wachstum an?

Wir stellen Ihnen unser Knowhow und unsere Erfahrung zur Initiierung und
zielgerichteten Umsetzung von Erneuerungs-Projekten zur Verfügung. Als Experten für
Unternehmensentwicklung begleiten wir Sie dabei, nachhaltige Lösungen zu schaffen:

  • Strategie-Entwicklung
  • Organisation, Prozesse
  • Leadership, Führungsteams, Unternehmenskultur
  • Kundenorientierung
  • Zusammenschlüsse, Kooperationen

Wir erschliessen Mitarbeiterpotentiale und stärken die Innovationskraft und Intelligenz des
Unternehmens im Markt- und Kundenumfeld.

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf – wir gehen auf Ihre spezifischen Herausforderungen ein.

Dr. Luzius Liebendörfer und Team

Allgemein

Strategieumfrage

Ziele, Vorgehen und Umfragepartner

Umfrageziele
• Welche Vorgehensmethodiken zur Strategieumsetzung sind wie verbreitet?
• Wo liegen die grössten Herausforderungen bei der Strategieumsetzung?
• Welches sind die Erfolgsfaktoren?

Vorgehensmethodik, Dauer, Rücklauf
• Internetbasierte Umfrage
• Mitte Dezember 2004 bis Mitte März 2005
• 305 auswertbare Antworten aus der Schweiz

Umfragepartner
• HandelsZeitung HZ
• Zürcher Hochschule Winterthur (ZHAW; School of Management)
• SOL Management Solutions AG, Bern
• ConsultingWorld AG, Zug

Die wichtigsten Ergebnisse auf einen Blick

  • 32% der Firmen beschäftigen sich bei der ‚Strategieumsetzung‘ mit Kundenorientierung und-Akquisition, 33% mit Organisationsoptimierung, Unternehmenskultur und Qualifizierung der Kader und Mitarbeitenden
  • Mitarbeitende in kleinen Unternehmen sind besser über die Strategieumsetzung und den erwarteten individuellen Beitrag im Bilde als ihre KollegInnen in mittleren und grossen Firmen
  • In Grossunternehmen sind tendenziell Führungskräfte die Lernenden, währenddem in kleinen Firmen tendenziell alle ‚mitlernen‘ und ‚mitwachsen‘
  • Der Motivationsgrad hängt stark vom direkten Vorgesetzten ab und ist in kleinen Firmen höher als in den grösseren Firmen
  • Wiederholt zeigt die Umfrage namhafte Diskrepanzen in den Einschätzungen des oberen und mittleren Kaders im Vergleich mit den Meinungen des unteren Kaders resp. der Mitarbeitenden
  • Nur rund 35% aller strategischen Projektrealisierungen werden als ‚voller Erfolg‘ bezeichnet
  • Strategieumsetzungen dienen vornehmlich der Erreichung fachlicher Ziele. Nur für kleine Firmen ist das parallele Lernen zur Bewältigung des zukünftigen Wandels genauso wichtig
  • Das obere / mittlere Kader sowie die Mitarbeiterebene sind sich einig: Zentrale Erfolgsfaktoren sind bessere Kommunikation und intensiverer Mitarbeitereinbezug
  • Grosse und mittlere Unternehmen setzen vorwiegend auf starke Strategieumsetzungsteams (Typ Key people), kleine Firmen vor allem auf den Typ ‚Balanced Process‘
  • Unternehmen, welche ihre Mitarbeiter intensiv in den Umsetzungsprozess einbeziehen, haben einefast viermal geringere Misserfolgsquote, als Unternehmen, die nicht auf Einbezug setzen.

Zuordnung der 305 auswertbaren Antworten

Umfrageteilnehmer nach Hierarchiestufe Umfrageteilnehmer nach Firmengrössen Umfrageteilnehmer nach Funktionen Umfrageteilnehmer nach Branchen

Lesen Sie die ganze Studie (PDF)